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Die Projektionsmaschinen
Die beiden Filmprojektoren der Firma AEG sind aus dem Jahre 1937. Die Projektoren sind als Links- und Rechtsprojektoren ausgeführt. Eine Anordnung, die es zwischen 1925 und 1960 gab, und dem Vorführer ein leichteres Wechseln der Filmrollen und Überblenden der Maschinen erlaubte, da er zwischen diesen stand und nicht um die Projektoren herumlaufen musste um sie zu bedienen. Mit dem Aufkommen der elektrischen Steuereinrichtungen verschwand diese Anordnung wieder. Das größte Staunen beim interessierten Publikum, welches das "Vorführkammerl" besichtigen möchte, ruft aber die Verwendung eines Kohlelichts hervor. In Lampengehäuse der Projektionsmaschinen befinden sich je zwei Kohlestäbe, welche durch einen Lichtbogen abbrennen. Mit einem, hinter den Stäben angeordneten Spiegel, wird das Licht des Lichtbogens durch eine Blende, das Filmmaterial und ein Objektiv auf die Leinwand projiziert. Denn der Lichtbogen der Kohlestäbe liefert nicht nur eine äußert warme Lichtfarbe, sondern durch das leichte Flackern auch einen Effekt, der in den modernen Kinos gänzlich verschwunden ist.
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